| Betreuung der Eltern |
|
Für die meisten Eltern ist die Diagnose einer Behinderung bei ihrem Kind, egal in welche Art und Weise die Behinderung aufscheint, ein Schock. In diesem Zustand kreisen tausend Gedanken durch den Kopf, man ist unfähig, klar zu denken. Viele stürzen sich erst recht in die Arbeit, damit sie sich nicht mit dem Thema, dem Schmerz und der Tatsache, dass ihr Kind „nicht normal“ ist, auseinandersetzen zu müssen. BeratungsgesprächeSuchen Sie Beratungsinstitutionen auf. Sie finden kompetente BeraterInnen/Coaches, die Sie begleiten, Trauerarbeit (Trauer darüber, dass mein Kind behindert ist) anbieten und ihnen zuhören. KinesiologieKinesiologie ist auch eine wunderbare Methode, eigene Ängste, Sorgen und Trauer aufzuarbeiten. Diese Methode ermöglicht auch, die Situation nicht nur vom Verstand, sondern auch vom Gefühl als ganzer Mensch, so anzunehmen, wie sie ist. FamilienstellenAuch das Familienstellen kann eine Hilfe sein. Hier geht es darum, das System „Familie“ anzusehen, Blockierungen im System aufzulösen und jedem seinen Platz in der Familie zu geben. SelbsthilfegruppenEine weitere Möglichkeit, sich Informationen zu holen sind Selbsthilfegruppen. Dort ist es Ihnen möglich, sich mit anderen Eltern auszutauschen. Sie bieten Ihnen Hilfe und Verständnis. Unter Vereine/Organisationen finden Sie Selbsthilfegruppen in Ihrer Umgebung. Erfahrungsberichte betroffener Eltern(ist noch in Arbeit) Wenn Sie zu dieser Rubrik einen Beitrag schreiben wollen, bitte ich Sie um ein Mail an mich. |

